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Felix ilisch   verpackungsm

Packmitteltechnologe/-technologin

Welchen Beruf lernst Du?

Ich lerne Packmitteltechnologe.

Was lernt man in diesem Beruf?

Ich lerne in meinem Betrieb vorrangig an der WPA, der Wellpappanlage. Ich muss unter anderem sicherstellen, dass Qualität und Größe der Pappen den Kundenwünschen entsprechen. Dabei durchlaufe ich jeden Teil der 120 Meter langen Maschine. Zum Berufsbild gehören aber auch Kenntnisse über die Papierherstellung in Theorie und Praxis sowie Planung, Gestaltung und Herstellung von Verpackungen.

Also kurz gesagt alles vom Entstehen des Rohpapierbogens bis hin zum fertigen Karton.

Wie hast Du Deine Ausbildungsfirma gefunden?

Den Tipp, mich hier zu bewerben, habe ich von der Arbeitsagentur bekommen.

Warum hast Du Dich für diesen Beruf entschieden?

Ursprünglich hieß es, hier werden Mechatroniker ausgebildet, was mein eigentlicher Traumberuf war. Im Vorstellungsgespräch wurde mir dann aber die Ausbildung zum Verpackungsmittelmechaniker angeboten. Das klang sehr interessant, darum habe ich eingewilligt. Darüber bin ich auch sehr froh, denn der Beruf passt zu mir.

Welche Fähigkeiten sollte man für diesen Beruf mitbringen?

Bei der Papierherstellung spielen Kenntnisse in der Chemie eine große Rolle. Technisches Verständnis ist wichtig, um sich in die Mechanik reindenken zu können. Außerdem sollte man schnell und zuverlässig arbeiten können. Auch Qualitätsbe-wusstsein ist wichtig.

Wie lange lernst Du?

Die Ausbildung dauert im Regelfall drei Jahre, ich bin jetzt im zweiten Lehrjahr.

Welche Tipps würdest Du künftigen Azubis in Deinem Ausbildungsberuf geben?

Sie sollten auf alle Fälle Interesse mitbringen und sich in die Sache reinhängen. Man sollte den Beruf mit Überzeugung machen und Spaß an der Sache haben. Und Teamfähigkeit ist gerade an der Wellpappanlage das A und O, da arbeiten sieben Leute und einer muss sich auf den anderen verlassen können.

Wie soll Deine berufliche Karriere nach der Ausbildung weitergehen?

Verpackungsmittelmechaniker ist bundesweit ein gefragter Beruf, „schwer im Kommen“, wie man so sagt. Die Chancen stehen also sehr gut. Mein Betrieb hat mir schon signalisiert, mich übernehmen zu wollen, das werde ich wohl annehmen.


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