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Ausbildung Goldschmied/in der Fachrichtung Ketten

  • Berufsinformationen

    Ausbildungsberuf: Goldschmied/in der Fachrichtung Ketten

    Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO)

    Ausbildungsdauer: 3 Jahre

    Ausbildungsorte: Betrieb/Berufsschule


Goldschmied/in der Fachrichtung Ketten

Goldschmiede und ‑schmiedinnen der Fachrichtung Ketten gestalten vorwiegend Hals­ und Armschmuck, zum Teil auch Fußkettchen. Sie arbeiten nach Kundenwünschen, nach eigenen Ideen oder nach Vorlage. Zunächst bereiten sie Drähte und kleine Röhrchen aus Edelmetall vor und fertigen da­raus z.B. mit Feilen, Zangen und Lötpistolen Kettenglieder. Diese formen sie zu den jeweiligen Schmuckstücken, die sie mit Kettenverschlüssen versehen.

Sie passen auch Edelsteine in Halsketten und Armbänder ein, wobei sie zum Teil die Steine selbst fassen. Außerdem reparieren sie Schmuck oder arbeiten ihn um. In der Industrie wird Schmuck teilweise maschinell und in Serie produziert. Hier stellen die Gold­schmiede und ‑schmiedinnen die Maschinen ein, z.B. spezielle Schmuckguss­Maschinen, und über­wachen die Fertigung.

Ihr Arbeitsplatz

Goldschmiede und ‑schmiedinnen der Fachrichtung Ketten finden Beschäftigung

  • in handwerklichen Gold-­ und Silberschmiedewerkstätten
  • bei Juwelieren
  • in der Schmuck herstellenden Industrie

Goldschmiede und ‑schmiedinnen der Fachrichtung Ketten arbeiten in erster Linie

  • in Werkstätten
  • in Fabrikhallen (bei Beschäftigung in der Industrie)
  • in Verkaufsräumen von Juwelierläden

Ausbildungsgehalt Goldschmied/in der Fachrichtung Ketten

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 1.037 (Industrie)
  • 2. Ausbildungsjahr: € 1.102 (Industrie)
  • 3. Ausbildungsjahr: € 1.199 (Industrie)
  • 4. Ausbildungsjahr: € 1.264 (Industrie)

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