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Susan boettcher

Medienkaufmann/-frau

Welchen Beruf lernst Du?

Medienkauffrau für Digital und Print bei der Wochenspiegel-Verlags-Gesellschaft mbH & Co. KG in Halle.

Was lernt man in diesem Beruf?


Wie man mit Kunden umgeht, Anzeigen aufnehmen und gestalten, Buchhalterisches wie Rechnungswesen und Kasse, wie die Zeitungen und alle Beilagen in die richtigen Briefkästen gelangen, wie eine Zeitungsdruckmaschine funktioniert und wie die Arbeit der Redaktion aufgebaut ist.

Warum hast Du Dich für diesen Beruf entschieden?


Er bietet vielfältige Arbeitsaufgaben und man hat mit Kunden zu tun, was mir sehr liegt. Ich kann auch viel von meiner ersten Berufsausbildung als gestaltungstechnische Assistentin einbringen. Meine damalige Ausbildungsfirma - ein kleiner Drei-Mann-Betrieb - konnte mich leider nicht übernehmen und so habe ich mich nach etwas umgesehen, wo ich das Gestalterische mit einbringen und Neues dazulernen kann.

Welche Fähigkeiten sollte man bei diesem Berufswunsch mitbringen?

Man sollte offen für Andere und freundlich im Umgang sein, ansonsten hat man bei den Kunden schlechte Karten. Das Interesse fürs Kaufmännische und der Spaß am Telefonieren sollte vorhanden sein. Interesse und erste Kenntnisse für die Firma mitbringen.
Man muss sich ja auch wohl fühlen, sonst nützt die beste Firma nichts.

Wie hast Du Deine Ausbildungsfirma gefunden?

Beim Durchforsten der Stellenmärkte in den Zeitungen bin ich auf die Anzeige, dass Azubis beim Wochenspiegel gesucht werden, gestoßen. Daraufhin habe ich mich im Oktober gleich beworben, das war aber zu früh.

Als ich mich im März noch einmal beworben habe, bin ich gleich angenommen worden. Die Besuche von Berufsbildungsmessen waren dagegen für mich nicht sehr ergiebig.
Und wenn es nach meinen Eltern gegangen wäre, würde ich bei einer Bank lernen, denn da verdiene man gut und sei abgesichert. Nur der reine Umgang mit den Zahlen - das ist aber nichts für mich.
Es ist also meist besser, auf sich selbst zu hören, denn den erlernten Beruf muss man ja (unter Umständen) sein ganzes Leben lang ausüben.

Wie lange lernst Du?

Drei Jahre. Man kann die Ausbildungszeit aber auch verkürzen.

Welche Tipps würdest du künftigen Lehrlingen in Deinem Ausbildungsberuf geben?

Sich über das Unternehmen im Vorfeld informieren, bei dem man sich bewirbt. Wenn das bei einer Zeitung ist, dann sollte man diese natürlich nicht nur einmal gelesen haben und über sie Bescheid wissen. Unbedingt das Impressum lesen - dort stehen nämlich die Namen der Verantwortlichen! Wenn man zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde: keine Hemmungen haben und frei von der Leber weg Rede und Antwort stehen. Nicht zuletzt: für ein ansprechendes und seriöses Äußeres sorgen!


Wie soll Dein beruflicher Weg nach der Ausbildung weiter gehen?

Wie mir gesagt wurde, bin ich für den Außendienst vorgesehen.
Mein erstes Ziel aber ist, nach der Ausbildung übernommen zu werden, denn ich möchte gern in diesem Unternehmen bleiben, in dem es verschiedene Wege gibt, sich beruflich weiter zu entwickeln.


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