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Kaufmännische Ausbildung - Eine Übersicht

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Kaufmännische Berufe sind in der Wirtschaft überall gefragt. Sie zählen zu den beliebtesten Ausbildungsberufen in Deutschland und sind in vielen verschiedenen Branchen anzutreffen.

 

Für die meisten Ausbildungen im kaufmännischen Bereich wird ein guter Realschulabschluss vorausgesetzt. In vielen Unternehmen ist aber auch ein Abitur erwünscht. Außerdem solltest du eine gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise, sowie Freude am Umgang mit Zahlen haben. Je nach Branche kommen bestimmte Anforderungen auf dich zu, beispielsweise brauchst du in der Tourismusbranche gute Fremdsprachenkenntnisse. Deswegen solltest du dich vorher informieren, welche Voraussetzungen und Eigenschaften du für die jeweilige Ausbildung benötigst. (Zum Beispiel hier auf azubis.de oder über die Website des Unternehmens)

 

Zu den bekanntesten kaufmännischen Berufen zählen:

Kaufleute für Büromanagement

Bankkaufleute

Immobilienkaufleute

Kaufleute im Einzelhandel

Automobilkaufleute

Versicherungskaufleute

 

Die meist dreijährige und duale Ausbildung verläuft, je nach Branche, unterschiedlich. Während deiner Ausbildung bekommst du im Betrieb, sowie in der Berufsschule Fachwissen vermittelt. Zum Beispiel musst du dich als Automobilkaufmann mit Autos sehr gut auskennen und als Immobilienkaufmann mit Wohnungen und Häusern. Als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen berätst du Kunden in Versicherungsfragen und Kapitalanlagen.

 

Kaufmännische Berufe haben auch viele Gemeinsamkeiten.


Denn unabhängig davon, in welchem kaufmännischen Beruf du tätig bist, werden stets allgemeine Kompetenzen vermittelt. Du durchläufst alle Abteilungen deines Unternehmens und lernst es so in seiner Gesamtheit kennen. Durch den ständigen Wechsel der verschiedenen Unternehmensbereiche arbeitest du auch oft mit neuen Kollegen zusammen, Abwechslung im Arbeitsalltag ist hier garantiert. Du bekommst zum Beispiel Einblicke in die Bereiche Einkauf, Marketing, Vertrieb, Controlling, Logistik, Personalmanagement und Finanzbuchhaltung. Bei der Planung, Organisation und Steuerung der Abläufe in einem Unternehmen bist du beteiligt. Die meisten kaufmännischen Berufe sind mit viel Büroarbeit verbunden, daher werden PC-Kenntnisse vorausgesetzt. Arbeit im Außendienst ist auch möglich, beispielsweise durch Kundenbesuche. Auch der Umgang mit Kunden steht an der Tagesordnung, denn Kaufleute nehmen Anfragen entgegen und beraten Kunden über die jeweils angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Du solltest also Spaß am Umgang mit Menschen haben, egal ob am Telefon oder im persönlichen Kontakt.


Nach dem erfolgreichem Abschluss deiner Ausbildung, besteht die Chance, dass du von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen wirst. Für den Fall, dass dein Vorgesetzter nicht von sich aus auf dich zukommt, solltest du das offene Gespräch suchen. Falls du nach deiner kaufmännischen Ausbildung nicht übernommen wirst, lass den Kopf nicht hängen, sondern sei aktiv und schreib Bewerbungen. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit einer Weiterbildung oder eines Studiums.


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Mehr über den Autor: Josi

Josi absolviert eine Ausbildung zur Medienkauffrau und bei ihr dreht sich alles um Fußball. Wenn sie mal nicht gerade beim Training ist, trifft sie sich mit Freunden oder schaut Netflix-Serien.


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