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Bankkaufmann jens sanhen

Bankkaufmann/-frau

Welchen Beruf lernst Du?

Ich erlerne den Beruf des Bankkaufmanns.

Was lernt man in diesem Beruf?

Hauptsächlich geht es in meiner Ausbildung darum zu lernen, unsere Kundinnen und Kunden informativ und kompetent zu betreuen und zu beraten - ob nun am Bankschalter oder bei intensiven Beratungen in Einzelgesprächen. Von der Kontoeröffnung bis hin zur individuell zugeschnittenen Anlageberatung - die Ausbildung deckt alle Abteilungen ab.

Warum hast Du Dich für diesen Beruf entschieden?

Schon in der Schule interessierte ich mich sehr für das Fach Wirtschaftslehre. Ich fand und finde es sehr spannend, wirtschaftliche Zusammenhänge zu analysieren - gerade die derzeitigen wirtschaftlichen Verhältnisse sind so leichter zu verstehen. Darüber hinaus war es immer mein Wunsch, mit Menschen zu arbeiten. Der Beruf des Bankkaufmannes bietet hier die ideale Kombination: aktiv Teilnahme am wirtschaftlichen Leben plus Kontakt zu vielen verschiedenen Menschen. Ich habe zur Zeit eine sehr aufregende Zeit. Meine Ausbildung ist kein bisschen trocken.

Welche Fähigkeiten sollte man bei diesem Beruf mitbringen?


Selbstständigkeit wird sehr geschätzt. Genauso ein gepflegtes Auftreten. Da man jeden Tag auf so verschiedene Menschen trifft, ist es wichtig, sich auf die unterschiedlichsten Charaktere und Bedürfnisse einzustellen. Ein großes Maß an Empathie und Charakterstärke sind da von Vorteil. Beim täglichen Umgang mit Zahlen ist natürlich ein analytisches Verständnis - ein gutes Gefühl für Zahlen unabdingbar - ganz klar, was ich mir selbst nicht vorstellen kann, kann ich einem Kunden auch nicht glaubwürdig vermitteln. Darüber hinaus sollte man bereit sein, sich ständig weiterzubilden und auf neue Dinge einzulassen. Gesetze und Vorschriften ändern sich häufig, neue Produkte kommen dazu - da muss man stets up-to-date sein. Außerdem ist es ungeheuer wichtig, ein großes Maß an Verständnis für die Region, für die Leute, die in ihr leben, aufzubringen.

Wer Fremdsprachen spricht, sollte diese Fähigkeit pflegen, das kann später von Nutzen sein, es kommt natürlich darauf an, in welcher Bank man arbeitet.


Wie hast Du Deine Ausbildungsfirma gefunden?

Ganz zeitgemäß - meinen Ausbildungsbetrieb fand ich durch Internetrecherche. Auf der Homepage der Bank habe ich mich dann zusätzlich über die Bank im Speziellen, ihre Anforderungen und die Ausbildungsinhalte informiert.

Wie lange lernt man diesen Beruf?

Drei Jahre - verkürzbar auf Antrag auf zwei Jahre. Die ganzen drei Jahre über finden stete Überprüfungen des Leistungsstandes durch Ausbildungsstätte und Berufsschule statt. Da lässt sich leicht erkennen, wo man mit seiner Leistung steht, wo noch Reserven sind. Am Schluss ist es sehr unfangreich und anspruchsvoll, was man alles können muss.

Welche Tipps würdest Du künftigen Lehrlingen geben?

Was ich persönlich sehr wichtig finde, ist das Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen. Das spart viel Kraft in der Ausbildung. Man kann sich dann besser auf andere Sachverhalte konzentrieren. Sich dieses Wissen erst während der Ausbildung anzueignen, ist dann sehr mühsam. Immer aufgeschlossen und offen sollte man sein - aber auch vorsichtig mit seinen Ratschlägen.

Wie soll Deine berufliche Karriere nach der Ausbildung weiter gehen?

Ich möchte in diesem Beruf bleiben. In welchen Teil einer Bank es mich dann verschlägt, kann ich heute noch nicht sagen. Bis jetzt finde ich alle Abteilungen gleich interessant und spannend und habe noch nicht einmal alle während meiner Ausbildungszeit durchlaufen. Ein späteres Studium schließe ich nicht aus.


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