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Ausbildung Bestattungsfachkraft

  • Berufsinformationen

    Ausbildungsberuf: Bestattungsfachkraft

    Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO)

    Ausbildungsdauer: 3 Jahre

    Ausbildungsorte: Betrieb/Berufsschule


Bestattungsfachkraft

Bestattungsfachkräfte betreuen bei einem Todesfall die Hinterbliebenen, beraten sie, klären mit ihnen die Details der Bestattung ab und koordinieren die damit zusammenhängenden Arbeiten. Verstorbene überführen sie zunächst z.B. ins Bestattungsinstitut, wo sie sie hygienisch und kosmetisch versorgen, dann zum Bestattungsort. Sie richten Särge oder Urnen her, legen Gräber an und gestalten die Trau­erfeierlichkeiten. Zu ihren kaufmännischen Aufgaben gehören die Vermittlung von Bestattungsvorsor­geverträgen, die Kostenkalkulation und die Abrechnung mit Krankenkassen, Versicherungsgesell­schaften und Kunden.

Ihr Arbeitsplatz

Bestattungsfachkräfte arbeiten in erster Linie

  • in Geschäfts­ und Büroräumen
  • in Werkstätten
  • im Freien am Grab
  • in Aufbahrungshallen
  • in Krematorien

Ausbildungsgehalt Bestattungsfachkraft

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 400 (Bestattungsgewerbe), € 968 (öffentlicher Dienst)
  • 2. Ausbildungsjahr: € 450 (Bestattungsgewerbe), € 1.018 (öffentlicher Dienst)
  • 3. Ausbildungsjahr: € 500 (Bestattungsgewerbe), € 1.064 (öffentlicher Dienst)

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