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Ausbildung Dachdecker/in

  • Berufsinformationen

    Ausbildungsberuf: Dachdecker/in

    Ausbildungsart: Anerkannte Ausbildungsberufe (duale Berufsausbildung), geregelt nach der Handwerksordnung (HwO)

    Ausbildungsdauer: 3 Jahre

    Ausbildungsorte: Betrieb/Berufsschule


Dachdecker/in

Dachdecker/innen errichten Dachstühle und bekleiden Dächer und Wandflächen, z.B. mit Ziegeln, Schiefer, Platten, Dachsteinen oder Reet. Sie stellen Wärmedämmungen her und dichten Dach-, Wand- und Bodenflächen an Bauwerken ab. Darüber hinaus warten und reparieren sie Dächer und Fassadenbekleidungen und setzen sie instand.

Ihr Arbeitsplatz

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Ausbildungsgehalt Dachdecker/in

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 600
  • 2. Ausbildungsjahr: € 750
  • 3. Ausbildungsjahr: € 1.000

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Alle Ausbildungsangebote zum Dachdecker/in

Ausbildung zum Dachdecker (m/w)

BuZ Bunzel GmbH & Co. KG

06542 Allstedt OT Holdenstedt Beginn: 01.08.2019

Typ: Ausbildung Abschluss: Hauptschule / Realschule Plätze: 1

Was macht eigentlich ein/e Dachdecker/in?

Ein Interview mit Sebastian Schanz.


Welchen Beruf lernst Du?

Ich erlerne den Beruf des Dachdeckers, Fachrichtung Dach- und Fassadenbau. Ich befinde mich im ersten Ausbildungsjahr.

Was lernt man in diesem Beruf?

Ich lerne das fachkundige Decken von Dächern, das Mauern von Schornsteinen und das Einbauen von Fenstern. Auch das Montieren von Solaranlagen gehört zu den Arbeiten eines Dachdeckers.

Warum hast Du Dich für diesen Beruf entschieden?

Freunde meiner Familie arbeiten als Dachdecker, manche sogar in der gleichen Firma. Sie haben mir von ihrer Arbeit erzählt und das hat mir sehr zugesagt. Vor allem die handwerkliche Arbeit im Freien begeistert mich. Des Weiteren haben ein Praktikum und Ferienarbeit meinen Berufswunsch bestärkt.

Welche Fähigkeiten sollte man bei diesem Berufswunsch mitbringen?

Auf alle Fälle sollte man schwindelfrei und in einer guten körperlichen Verfassung sein. Kundenkontakt ist unvermeidbar. Deshalb sollte man ein gepflegtes Äußeres haben und Höflichkeit mitbringen. Da sich die Baustellen nicht nur im Wohnort befinden, muss eine Montagebereitschaft vorhanden sein.

Wie hast Du Deine Ausbildungsfirma gefunden?

Ich habe einen Tipp von Freunden meiner Familie bekommen und gleich ein Praktikum angefangen, danach folgte die Ferienarbeit. Da ich meine Arbeit korrekt ausgeführt habe, konnte ich bald meinen Ausbildungsvertrag unterschreiben.

Wie lange lernst Du?

Drei Jahre.

Welche Tipps würdest Du künftigen Azubis in Deinem Ausbildungsberuf geben?

Man sollte gute schulische Leistungen vor allen in Mathematik und Physik haben. Auch sollte man Sport treiben, um den Körper fit zu halten. Bei Termindruck kann der Feierabend mal verzögert werden. Das heißt, ein Dachdecker sollte flexibel sein. Ich empfehle ein Praktikum, um sicher zu stellen, ob dieser Beruf einem wirklich liegt.

Wie soll Deine berufliche Karriere nach der Ausbildung weiter gehen?

Nach meiner Ausbildung würde ich mich gern auf den Bau von Solaranlagen spezialisieren, weil das für mich die Energiegewinnung der Zukunft ist.