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Ausbildung Beamter/Beamtin im mittleren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst

Beamter/Beamtin im mittleren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst

Beamte und Beamtinnen im mittleren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst ermitteln im Au­ßendienst Geodaten. Mit Messgeräten führen sie beispielsweise Lage­ und Höhenvermessungen oder topografische Feldvergleiche durch und bereiten die Ergebnisse computergerecht auf. Auf Grundlage dieser Messungen erstellen bzw. aktualisieren sie im Innendienst z.B. Liegenschaftskataster, Gelän­de­ und Flurkarten oder Planungsunterlagen. Sie werten die Messergebnisse aus und übertragen sie am Computer in die entsprechenden Kataster bzw. Karten.

Wenn in der Behörde ein neues elektroni­sches Informationssystem, z.B. für das Liegenschaftskataster, eingerichtet wird, sind Beamte und Be­amtinnen im mittleren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst ebenfalls beteiligt. Neben der Geodatenvisualisierung erledigen sie allgemeine Verwaltungstätigkeiten und beraten Kunden etwa bei der Planung von Bauvorhaben.

Ihr Arbeitsplatz

Beamte und Beamtinnen im mittleren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst finden Beschäftigung

  • bei Landes­ und Kommunalbehörden
  • bei Vermessungs­- oder Katasterämtern
  • bei Behörden für Geoinformation

Beamte und Beamtinnen im mittleren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst arbeiten in erster Linie

  • in Büroräumen
  • im Freien
  • im Servicecenter

Ausbildungsgehalt Beamter/Beamtin im mittleren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst

Die Beamtenanwärter/innen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto)
‑je nach Bundesland: € 1.123 bis€ 1.193

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