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Mitteldeutsche Zeitung

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Interview mit Florian Homann: Ausbildung bei der MZ

Welchen Beruf lernst du bei der Mitteldeutschen Zeitung?

Ich lerne den Beruf Medienkaufmann für Digital und Print.

Was sind deine Aufgaben in diesem Beruf?

Die Aufgaben während meiner Ausbildung gestalten sich sehr abwechslungsreich. Ich durchlaufe alle Abteilungen der Mitteldeutschen Zeitung und bekomme je nach Bereich unterschiedliche Aufgaben. Bisher arbeitete ich in unserem Kundenservice, im Lesermarkt, im Bereich Logistik, in der Abteilung Kundenbindung Werbung und Marketing, in der Sonderthemenredaktion, der Blattplanung, der Anzeigendisposition, dem Anzeigenverkauf sowie der Online-Abteilung und unserem Service-Center am Markt in Halle. Im Vordergrund steht oft die Unterstützung bei der täglichen Arbeit in den Abteilungen, aber auch eigene Projekte und Aufgaben durfte ich bereits bearbeiten. Für Blockphasen von jeweils drei oder vier Wochen besuche ich die Berufsschule in Leipzig, wo uns alle theoretischen Grundlagen beigebracht werden, vom Vertragsrecht bis zum Rechnungswesen.

Was hat dich dazu bewogen, die Ausbildung bei der Mitteldeutschen Zeitung zu machen?

Die MZ ist in Sachsen-Anhalt überall bekannt und ein großes Medienunternehmen. Da ich mich schon immer für diesen Bereich interessiert habe, viel es mir nicht schwer, mich nach der Zusage für die Ausbildung zu entscheiden. Besonders die zunehmende Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen sind sehr spannend und es macht Spaß diese zu begleiten.

In welchem Bereich möchtest du nach deiner Ausbildung gern arbeiten?

Das kann ich noch nicht sagen, da ich noch nicht in allen Abteilungen war und nicht vorschnell urteilen möchte.

Was war bisher dein persönliches Highlight im Rahmen deiner Ausbildung?

Ein Highlight der Ausbildung war das 1-wöchige Praktikum bei TV Halle. Hier hatte ich die Möglichkeit das Team bei Dreharbeiten zu begleiten, selbst Interviews und Umfragen durchzuführen, bei der Erstellung von Nachrichten zu helfen und hinter die Kulissen eines Fernsehsenders zu schauen. Aber auch das Arbeiten in unserem Service-Center, wo man direkt mit den Kunden in Kontakt kommt, war eine Abwechslung zum Alltag im Büro und hat viel Spaß gemacht.