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Gothaer Finanzholding AG

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Erfahrungsbericht Gothaer-Ausbildung – Vertrieb mit Akis-Liam Pieper

Wir möchten natürlich gerne etwas zu Ihrer Person wissen. Erzählen Sie uns doch mehr von Ihnen!

Mein Name ist Akis-Liam Pieper. Ich bin verheiratet und im April 2016 werde ich zum zweiten Mal Vater. Wie man an meinem Namen erkennen kann, bin ich nicht nur deutsch, meine Mutter kommt aus Belfast und hat mir ihre britische Staatsbürgerschaft weitergegeben. Ich bin 23 Jahre alt und seit September 2015 Azubi in der Vertriebsdirektion in Ulm. Im Jahr 2009 habe ich nach meiner Mittleren Reife eine Ausbildung zum Dachdecker begonnen. Nach erfolgreichem Abschluss im Jahr 2012 war mir klar, dass dieser Job nicht meiner sein sollte. Ich begann an einer Berufsoberschule mein Abitur über den zweiten Bildungsweg nachzuholen und 2015 gelang mir das auch.

Was hat Sie dazu bewogen, eine Ausbildung im Vertrieb einer Versicherung zu machen?

In meinem vorherigen Job hat mir der Kontakt zu den vielen verschiedenen Menschen, die viele Abwechslung und die Ungewissheit über die Herausforderungen des kommenden Tages am besten gefallen. Es war spannend, sich immer wieder neuen Herausforderungen und den verschiedenen Charakteren der Menschen zu stellen. Also habe ich einen Beruf gesucht, bei dem ich wieder viel Kontakt zu Menschen habe, aber trotzdem ein Dach über dem Kopf.

Was hat Sie dazu bewogen, die vertriebliche Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen & Finanzen bei der Gothaer zu machen?

Ich suchte einen Ausbildungsberuf in einem großen Unternehmen, bei dem ich mich mit Fortbildungen und internen Schulungen hocharbeiten und viele verschiedene Tätigkeiten ausüben kann. Meine Frau und ich wollten eine Familie gründen, also suchte ich einen Arbeitgeber, bei dem ich mir vorstellen konnte, ein Leben lang zu bleiben. So fiel meine Wahl auf die Gothaer. Eine Ausbildung im Außendienst kam für mich damals nicht in Frage. Wie die meisten hatte auch ich meine Vorurteile gegenüber Versicherungsvertretern und wollte auf keinen Fall ein solcher werden. Die Vertriebsdirektion Ulm ist bei mir direkt um die Ecke, weshalb ich mich dort für den Innendienst beworben habe. Schnell wurde mir klar, dass die Ausbildung in der Vertriebsdirektion den Schwerpunkt auf den Außendienst legt. Termine mit unseren Außendienstmitarbeitern und Einsätze in unseren Versicherungsagenturen sind fester Bestandteil meiner Ausbildung bei der Gothaer. Wie so oft haben sich die Vorurteile nicht bestätigt und mittlerweile kann ich mir sogar gut  vorstellen, nach meiner Ausbildung im Vertriebsaußendienst zu arbeiten. Heute bin ich froh, dass die Gothaer für mich so gut zu erreichen war und ich es geschafft habe, meinen Fuß in die Tür zu bekommen.

Welche Aufgaben sind besonders typisch in Ihrem Arbeitsalltag?

Die VD agiert als die Schnittstelle zwischen dem Selbstständigen Außendienst und dem Gothaer Konzern. Typisch sind Telefonate mit dem SAD bei nicht alltäglichen Fällen.Zudem tätigen wir Bestandsübertragungen im Sachbereich und beantworten Fragen von Kunden, wenn Sie ihren Vermittler nicht erreichen und bei uns anrufen.

Was war bisher Ihr persönliches Highlight im Rahmen der Ausbildung?

Bei dieser Frage habe ich lange überlegt. Mir sind in sechs Monaten schon so viel Dinge passiert und aufgefallen, die für sich alle Highlights waren, aber das größte war mein erster Tag in der Hauptverwaltung in Köln. Die gesamte Reise zu den Azubi-Einführungstagen war ein Erlebnis. Die Zugfahrt, das Hotel, alles für einen Azubi. Dann nimmt man am ersten Tag ein Taxi, weil man sich nicht auskennt und lieber nicht riskiert zu spät zu kommen und steht auf dem Arnoldiplatz vor diesem riesen Glasbogen mit dem Gothaer Schild in der Mitte. Da war mir zum ersten Mal klar, wie groß das Unternehmen wirklich ist, bei dem ich arbeite. Der nette Pförtner, die vielen lächelnden Gesichter und die große Eingangshalle, alle Eindrücke haben nur dazu beigetragen, dieses Erlebnis noch beeindruckender zu machen. Ich hatte jetzt mein erstes „richtiges“ Seminar in Köln und die Hauptverwaltung hat nichts von Ihrem Charme auf mich verloren. 

Was hat Sie am meisten bei der Gothaer überrascht?

Der lockere Umgang intern. Als ehemaliger Handwerker hatte ich Zweifel, ob ich mich auf die neuen Arbeitskollegen einstellen kann. Aber schnell wurde mir klar, dass hier auch nur „Menschen“ arbeiten. Wir lachen, machen kleine Scherze und reden offen und locker miteinander und selbst mit Mitarbeitern außerhalb der VD kann man sich ganz normal unterhalten. Keiner redet hochgestochen oder ist „spießig“.

Was sollte man, Ihrer Meinung nach, persönlich mitbringen, um eine gute Ausbildung bei der Gothaer abzuschließen?

Viel Wissensdurst. Versicherungen sind ein komplexes Thema und allein die Gothaer hat zahllose Möglichkeiten, etwas zu versichern. Wenn man nicht selbstständig lernt und sich mit dem Thema und der Gothaer beschäftigt wird man schnell überholt und verliert den Anschluss.